Es ist Sommer

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Schwalbenbrut im Mauerschlitz, Bauunterbruch?

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Vorarbeiten für die neue Fassade

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Flur Seiteneingang Besucher/innen

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Hinter dem Gerüst

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Wieder einmal Lehmarbeiten

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Nur Fassade

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Fußböden wie neu

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Falls der Bach mal wild wird

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Geschliffener und geölter Fußboden

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Der CoronaJäger aus Auders

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Fensterbretter 90Jahre alt, auf neu gemacht mit Herz

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Experiment Schifrohr und Kalkputz mit Perlite

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Möchtens Platz nehmen?

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Für den nächsten Winter

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Der Balkon ist nun Fertig

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Lärche 3 Jahre gelagert

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Eine Rezension von den ersten Gästen

Tim Hennig
 
Wir waren die ersten Gäste in der neuen Ferienwohnung und haben Sie "in Betrieb genommen". Zwar fehlten noch Kleinigkeiten, dies war aber dem frühen "Erstbezug" geschuldet und letztlich fehlte auch nichts wichtiges. Das Konzept mit alternativen Materialien zu bauen, Dinge wiederzuverwenden und Nachhaltigkeit machen diese Wohnung absolut besonders. Ein toller Gastgeber, der viel zum Haus und dem Konzept erzählen kann machten außerdem Spaß. Spaß hatten auch unsere Kinder, die am Bach spielen konnten und mit Bauernhof ums Eck gab es außerdem viel zu entdecken - frische Milch inklusive. Die Lage war für uns perfekt - zu Fuß muss man allerdings schon sehr sportlich sein. Es ist schon sehr weit oben auf dem Berg. Dafür gibt es eine tolle Aussicht! Wir kommen sicher wieder!
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Bretterbude

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Anpässlerisch?

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Gestalterische Grumndprinzipien

An dieser Stelle möchte ich kurz die gestalterischen Grundprinzipien nach denen

 

ich mich bei dem Bauarbeiten richte erläutern.

 

  1. Der Bestand des ehemaligen Bauernhauses und das Nutzungskonzept geben die Gestaltungsmöglichkeiten vor. Im Zusammenspiel zwischen Nutzung, Funktion, Himmelsrichtung, Bestand und Bauvorschriften, wurden Räume und Baumaßnahmen entwickelt.

  2. Mit den Bautätigkeiten und der Baustoffwahl orientierte ich mich an ökologischen, traditionellen Baustoffe und Materialien. Zusammen mit der Ausrichtung auf Nachhaltigkeit werden gestalterische Möglichkeiten beim Bauen eröffnet.

  3. Einfachheit, Transparenz (Ehrlichkeit) und das Wohlfühlen (Wohnklima) wie auch der Erholungswert für die zukünftigen Bewohner stand im Mittelpunkt aller Überlegungen und Planung während des Bauprozesses.

  4. Materialien wie, Holz, Sanitärapparate, Dachpfannen, Holzschalung, Echtholzmöbel, Holztüren… die schon einmal eingebaut und genutzt wurden, erzeugen ein besonderes Ambiente. Holz eignet sich dafür hervorragend.

  5. Die Materialwahl und der Einbau natürlicher und ökologischer Baustoffe bewirkt ein angenehmes Wohnklima. Die Ausstattung der Räume mit Lehm, Holz, Terrakotta sie wie Pflege des Hauses mit traditionellen, ökologischen Reinigungsmittel bewirken nebenbei, dass das Haus für Allergiker geeignet ist.

 

Je mehr Räume fertig gestellt werden, ums mehr manifestieren sich die beschriebenen Gestaltungsprinzipien.

 

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Stiege ist bereit für Gäste

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Zirbel-Geländer

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Stiegenhaus Terracotto, Natursteinwand und Kalkwände

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Wer sieht die mesten Unterschiede?

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Stück um Stück dem Ziel entgegen

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Ältere Berichte und Bilder vom Voranschreiten des Umbaus gibt es auf den Unterseiten                     2019

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