Die Wand

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Außer Gefecht gesetzt

Tagesbericht 11.

 

Da ich körperlich nicht in der Lage war zu arbeiten, aufgrund einer Muskelzerrung am Rücken, habe ich mich dem Vormittag ausgeruht, während Franz sich noch einer kleinen Stelle an der Decke widmete die noch am Kamin, der zukünftigen Ferienwohnung, zugestopft werden musste. Die Rohre hat er auch verlegt, für die bevorstehende Verkabelung. Am Abend haben Franz und ich noch die Rollen an meiner Schublade unterm Bett befestigt. Dies wurde dann über biegen und brechen durchgeführt, da wir mit einigen Komplikationen konfrontiert wurden, wie z.B., dass die Räder ordnungsgemäß rollen ohne sich anhand der Schraube an der Schublade festzudrehen. Und dann gönnten wir uns eine selbstgemachte, leckere Pizza.

 

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Arbeiten bis zur Decke

Tagesbericht 10.

 

Heute befestigten wir die Gipsfaserplatten an der Sparschalung der Decke. Damit wir die Gipsfaserplatten anbringen konnten benötigten wir ein Gerüst für ein bequemes Arbeiten. Zuerst befestigten wir ganze Platten und benutzten die Balken als Orientierung. Wir positionierten zuerst die Platten mit Schrauben. Als wir dann auch die Druckluftnagelpistole repariert hatten wurden die Platten damit noch für die nötige Haltbarkeit befestigt. Zum Schluss war nur noch die Frage, wie man mit geringem Verschnitt die kleinen Flächen ausfüllen kann.

 

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Junges Pferd springt zu schnell

Tagesbericht 9.

 

Mit Müdigkeit starteten wir nach dem Wochenende in den Tag. Doch wir widmeten uns voller Energie der Nord-West Fassade, an die wir heute die Sparschalung anbrachten (siehe Bild), um daran die Lehmbauplatten zu befestigen. Doch nach meinem vollen Kraft- und Energieeinsatz überkam mich eine plötzliche Erschöpfung. Wir brachten noch schnell zwei Gibsfaserplatten an die Baddecke an, von der zukünftigen Ferienwohnung. Am Abend beschäftigte Franz sich noch mit der zu verlegenden Elektroinstallation.

 

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Es werde Licht

Als ich Morgens aufstand war Peter (Nachbar) in der Anliegerwohnung schon am Werk. Nach dem Frühstück stoß ich sofort dazu und wurde von Peter in die Arbeit der Elektronik eingewiesen. Ich installierte einige Steckdosen und Lichtschalter unter seiner Aufsicht. Als wir fertig waren habe ich jede Steckdose mithilfe eines Messgeräts auf Fehler an Installierung überprüft. Ich kann sagen, dass es ein Lehrreicher Tag war in einem neuen Handwerksbereich. Als Franz und ich von unserem Wocheneinkauf zurückkamen, war ich aufgrund eines Gespräches über unsere Solaranlage motiviert sie vom Schnee zu befreien. Nach einer anstrengenden Stunde, in welcher ich sorgfältig und vorsichtig arbeiten musste um nicht die fragilen Solarrohre zu beschädigen. Dann zeigte Franz mir die Leistungssteigerung anhand seiner Kurven, welche ihm die Informationen an seinen Laptop schicken.

 

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Deutsche und in den Bergen autofahren

Tagesbericht 7.

 

Heute ist ein ereignisreicher Tag. Michael drängte schon am Morgen, er wolle ein Projekt beenden. Woraufhin er mit Franz die Softairplane (Dampfbremse) an den Balken der zukünftigen Ferienwohnung befestigte. Somit war die Nord-West Seite der zukünftigen Ferienwohnung bereit um mit Isocell (Dämmmaterial) befüllt zu werden. Davor müssen allerdings noch die Sparschalen (Bretter) auf jener Plane angeschraubt werden um zu verhindern, dass die Plane reißt. Während Franz und Michael sich an diesem Projekt zu schaffen machten, war ich darauf Fokussiert einen Griff für die Schublade zu bauen, die wir einen Tag zuvor fertig stellten. Ich dübelte und leimte den Griff. Während der Leim des Griffes abband war ich damit beschäftigt eine Kleiderstange in meinem Zimmer zu befestigen. Als ich fertig war war auch der Griff bereit um angeschraubt zu werden. Nach zwei Tagen wollte Michael uns wieder verlassen. Allmählich denke ich die deutschen welche uns besuchen wollen müssten ein Formular ausfüllen, welches sie für tauglich befindet uns wieder verlassen zu können. Denn Michaels Autobatterie besaß keine Energie mehr und da sein Auto ein Diesel ist, würde ihm es ohnehin nicht leicht fallen sein Auto bei dieser Kälte zu starten. Franz uns ich schoben, dass Auto aus der Ausfahrt aber Michael verpasste die Lenkung zu betätigen und so saß er quer in der Straße fest. Schlussendlich gab ihm der Nachbar Starthilfe und wir verabschiedeten uns nach ein paar Problemen drei Mal von Michael.

 

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Reichlich Besuch

Tagesbericht 6.

 

Da mein Zimmer von Tag zu Tag unaufgeräumter wird, aufgrund mangelndes Stauraums, bauten wir eine Schublade welche man unter das Bett schiebt. Franz überlass mir die Planung und half an manchen stellen die noch verbesserungswürdig waren. Als wir mit dem Material in den ersten Stock gehen wollten, kam uns Michael (Ein alter Freund von Franz und mir) als unerwarteter Besuch entgegen. Während Franz ihm eine Hausführung gab kündigte sich schon die Nächste Gruppe von Besuchern an. Somit war Franz gut drei Stunden damit beschäftigt den Besuchern das Haus zu zeigen, seine weitere Vorgehensweise und die Geschichte des Hauses zu erklären. Wehrendessen widmeten Michael und ich uns der Schublade. Diese stellten wir bis zum Abend fertig, das einzige was noch fehlt sind die Rollen, welche bereits bestellt wurden und der Griff.

 

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Nordost-Fassade gedämmt

Tagesbericht 5.

 

Beim Anblick des Schuhregals ist uns klar geworden, dass der anstrich des Öls fehlt, „denn wir sind hier ja nicht bei armen Leuten“. Dies war eine Arbeit für den Vormittag. Solche verrichteten wir in Räumen welche beheizt waren, um am Mittag das sonnige und „warme“ Wetter auszunutzen, in der zukünftigen Ferienwohnung. In dieser haben wir zum Thema: Wärme und Dämmung, heute viel erreicht. Wir Dämmten die Nord-West Seite des Stadls. Dafür mussten wir das Dämmmaterial mit Handkreissäge und Japansäge zurechtschneiden, um es dem alten Riegel (alte Balkenkonstruktion) anzupassen. Um uns mit diesem Tag zu belohnen, haben wir uns die Sendung „Die Anstalt“ des ZDF angeschaut, zum Thema: Vegetarier und unsere „artgerechte Haltung“. Als wir die Folge des 18.12.2018 angeschaut haben sagte ich zu Franz: Eure Generation hat uns eine ziemliche Umweltzerstörung hinterlassen. Bei dieser Aussage pflichtete Franz mir bei.

 

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Schuhregal in Angriff genommen


Dienstag, 22. Jänner 2019
Tagesbericht 4.
Als ich an die Arbeit ging, schloss ich an die des Vortages an. Die geleimten Bretter waren natürlich schon getrocknet, wodurch ich die Bretter schleifen konnte. Während ich das Regal dann schlussendlich zusammenbaute, montierte Franz das Fenster in dem dafür vorgesehenen Loch, in der zukünftigen Ferienwohnung. Durch das leimen wurden jedoch leider die Bretter etwas schief. Da der Druck der Klemm-zwingen zu hoch eingestellt war. Dies ist jedoch notwendig um die Effizienz des Leims auszunutzen. Franz hat dafür dann aber auch eine Lösung. Wir wollten sowieso eine Rückwand anbauen. Somit schnitten wir bei dieser die richtigen Maße, um beim Anschrauben in den rechten Winkel zu richten.

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Bergung und Fassade

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Balkenkonstruktion für Fassade

Freitag, 18. Jänner 2019

 

Tagesbericht 2.

 

Heute wandten wir uns mit fester Absicht der Dämmung der Ferienwohnung. Um die Dämmung einbauen zu können muss man ihr einen Raum schaffen. Um dies gewährleisten zu können schnitten wir Balken (Holz aus dem Gemeindewald) mithilfe der

 

Kreissäge auf die richtige dicke um sie danach mit der Kettensäge auf die richtige Länge zu schneiden. Gesagt getan, mit der Wasserwaage als ständiger Begleiter positionierten wir die Balken wie die schon zuvor befestigten, damit es wenn wir die Wand anbringen, keinen hervorstehenden Balken gibt welcher die Wand zur schiefe zwingt. Sobald dies geschehen ist, kann man die Wand „fluchtend“ nennen (wie auf den Fotos ersichtlich). Wir bauten eine Fensteröffnung. Dies jedoch bedingt, dass wir die Balken vor das Tor des Speichers befestigen, welcher bisher ein wichtiger Zugang zum Materialtransport war. Somit mussten wir heute einen großen Vorteil gegen die Vorbereitung zur Raumdämmung eintauschen. Heute feierte die Nachbarin Anna ihren Geburtstag, zudem wir mit Kaffee und Kuchen eingeladen waren. Am Abend rückte Franz aus, um dem Nachbarn bei einem Heizungsschaden in der Nachbarschaft zu helfen. Zum Ende des Abends kann man mithilfe des kleinen Kamins sich schön entspannen.

 

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Mein erster Tagesbericht (Flo)

Donnerstag, 17. Jänner 2019

 

Tagesbericht 1.

 

Ich Florian Psota, verfasse ab sofort einen Tagesbericht, welcher das Geschehen rund um das Auszeithaus beschreibt. Mit 18 Jahren bin ich ein junges Mitglied des Hauses, welches durch Franz geprägt wurde. Dies ist der Grund warum ich ein praktisches Jahr im Auszeithaus anstrebe. Da man hier etwas bewirken kann.

 

Als ich die Schule nach 12 langen Jahren verlassen habe, wollte ich einen Tonwechsel in mein Leben bringen. Welches zuvor durch das deutsche Schulsystem geprägt wurde, von welchem ich nicht überzeugt bin. Jedenfalls bin ich nun hier, im schönen Auders um Franz bei seinen Renovierungsarbeiten zu unterstützten.

 

Franz und ich starteten in einen Tag mit einem traumhaften Wetter. Das Frühstücksgespräch bestand aus der Aufklärung über den Fortgang der Renovierung des Hauses. Franz beschrieb mir seinen nächsten Schritt, nämlich die Ferienwohnung bezugsbereit zu gestalten. Bevor man jedoch zur tat schreiten kann muss sehr viel über die Raumaufteilung diskutiert werden, viel mehr als ich dachte. Nachdem wir einige lose Bretter für die grobe Struktur zurecht gelegt hatten um uns ein Bild zu machen, beschlossen wir die Rohre an der Decke zu befestigen, welche für die Sicherung der Kabel verwendet wurden. Nach zwei Stunden vielem Tragen um sich Platz zu schaffen, hatten wir ein Rohr verlegt. Wir kamen dann auf die Idee, dass es vielleicht vorteilhaft wäre den Raum abzudichten bei diesen kalten Temperaturen, wir machten uns die Gedanke die Gebäudehülle zu schließen um es während der Arbeit warm zu haben. Um uns auf die Arbeit vorzubereiten brauchten wir Werkzeuge. Diese jedoch befanden sich in einem umgestalteten Einkaufswagen ein Stockwerk tiefer, welcher ohne schwere Maschinen ca. 80 kg wog. Als wir den Wagen ein Stockwerk höher trugen, befanden wir uns am Ende unserer Kräfte und beschlossen eine Teepause einzulegen. Diese zog sich mit viel Gesprächsstoff bis in die Dunkelheit (15:00) welche eine Arbeitsunlust mit sich brachte. Um 20 Uhr packte uns wieder der Arbeitswille und wir brachten eine Abdeckleiste, mit viel Gesäge und Gerede an dem Dachfenster meines Zimmers an. Dies waren die allgemeinen Tätigkeiten welchen Franz und ich am ersten Tag im Auszeithaus vollbrachten.

 

 

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Einfach zauberhaft

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