Abschluss der Anliegerwohnung

Tagesbericht 26.
Wir arbeiten weiter in der Anliegerwohnung. Es mussten noch zwei Wandbereiche verputzt werden. Davor habe ich sie mit einem Klebematerial bestrichen, damit der Lehm besser hält. Franz brachte Bodenleisten an während ich die Terrasse saugte, eine Halterung, mit Magneten, für einen kleinen Schrank über dem Bett anbrachte und noch einmal durch-kehrte. Damit diese Wohnung abgeschlossen wird. Voraussichtlich auch da wir ja am Sonntag Besuch bekommen. Dies ist vorerst mein letzter Tagesbericht, da ich für zwei Wochen wieder nach Hause fahre.

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Aufräumen und edelputzen

Tagesbericht 25.

 

Ich hievte zwei Bohlen durch das Fenster nach draußen. Währenddessen fragte Franz den Nachbarn nach zwei großen Lüsterklemmen. Am Sonntag sind die ersten Gäste angekündigt, daher räumten wir die Anliegerwohnung auf und machten uns an die letzten Fertigstellungsarbeiten. Heute lernte ich in dieser Wohnung das verputzten mit Lehmedelputz. Es bereitete mir ausgesprochen viel Freude, wie auch schon gestern mit dem verspachteln. Dies war der letzte Arbeitsschritt im Thema: ökologischer Wandaufbau im Auszeithaus. Mit der heutigen Arbeit eingeschlossen, den Lehmfertigputz aufzutragen, habe ich alle Arbeitsschritte ausgeführt und habe einen kompletten Wandaufbau erlernt.

 

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Spachteln und nochmal spachteln

Tagesbericht 24.

 

Heute auf der Baustelle, war es noch etwas ungewiss was wir als nächstes tun werden. Dann haben wir uns jedoch dafür entschieden Gipsfaserplatten an die Trennwand zum Bad anzubringen, wir arbeiteten wie bisher. Da nun an jeder Trennwand min. eine Gipsfaserplatte angebracht war, wurde es Zeit ordentlich zu verspachteln. Ich spachtelte die Wände und Franz wie immer die Decke. Ich muss sagen, dass es eine Arbeit ist die sehr viel Spaß macht. Sie benötigt gewisse Kraft und Fingerspitzengefühl. So verspachtelte ich alle Wände mit der ersten Schicht. Welche dazu da ist die Ritzten und Lücken zu füllen. Die zweite Schicht muss nachdem die erste Schicht trocken ist aufgetragen werden. Sie wird großflächig verteilt und ist dazu da eine glatte und ebene Wand zu schaffen.

 

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Zusammengebrochen

Tagesbericht 23.

 

Auf der Baustelle schraubten und nagelten wir wieder, erst die OSB-Platten und dann die Gipsfaserplatten an das Gerüst vom Stauraum, im Bad an, siehe Bild. Um eine Senkrechte Ebene für die Fließen zu schaffen., widmeten wir uns der Duschwand. Rechtzeitig traf auch die Duschwanne ein. Wir klebten eine Gipsfaserplatte an, mit einem speziellen Kleber. Diese Arbeit musste schnell vollzogen werden, aufgrund des schnell trocknenden Klebers. Ich stellte heute leider fest, dass ein Überdach für ein Holzlager aufgrund der Schneemassen und einer Dachlawine zusammenbrach. Franz und Peter fuhren am späten Nachmittag mit dem Schlepper zum Sägewerk um das Sägemehl zu holen.

 

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Boden, Decke und Kuh

 

Tagesbericht 22.

 

Ich setzte an der Arbeit von gestern an mit der Stauraum-ecke, indem ich den Boden mit OSB-Platten-Resten verlegte, siehe Bild, und das Gerüst für die Wand und Tür baute. Franz spachtelte weiterhin. Für den Zwischenraum im Boden benötigen wir ein Sägemehl-sand-kalk Gemisch zur Schalldämmung. Wir fragten Peter ob er uns das Sägemehl vom Sägewerk transportieren kann. Er willigte ein. Dazu bauten wir seinen Schlepper um. Wir halfen ihm noch im Kuhstahl einen Kälberbox zu bauen, da eine Kuh voraussichtlich am Sonntag ein Kalb gebärt. Das Wetter war heute wunderbar, ich verspürte den Wunsch mir einen Sonnenschlaf zu genehmigen.

 

 

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Bauen und schleppen

Tagesbericht 21.

 

Meine Aufgabe bestand heute darin die Stauraum-ecke vom Bad mit Holz zu verkleiden. Bei der Trennwand als auch die Dachseite, siehe Bild. Franz spachtelte die Decke und ging später zum Essen und Material einkaufen. Ich war schon vor seiner Rückkehr fertig, also habe ich Holz-Vorräte aus dem Stall in den Heizraum getragen und gestapelt. Aus dem ganzen Haus habe ich noch Verschnitt in den Heizungsraum geräumt und zum Schluss noch sechs schwere Lehmbauplatten in die zukünftige Ferienwohnung getragen. Am Ende meiner Kräfte ließ ich den Abend ausklingen.

 

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Flockiger Tag

Tagesbericht 20.

 

Heute haben wir uns vorgenommen Isoflock in die Kammern der Wände einzufüllen. Wir haben insgesamt 5,5 m³ Zellloseflocken eingeblasen. Nach einer kurzen Einweisung wurde ich damit beauftragt die Säcke, welche mit Isoflock befüllt waren, in den Zellofanten einzufüllen. Währenddessen schnitt Franz Löcher in die Airstop-Folie um das Isoflock hineinzublasen. Dies wurde so lange gemacht bis wir kein Material mehr hatten. Zum Schluss werden die Löcher noch mit einem speziellen Klebeband abgedeckt. Um alle Wände noch füllen zu können muss Franz noch Material bestellen, dieses wird am Freitag eintreffen.

 

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Disziplinierte Arbeit

Tagesbericht 19.

 

Heute Nacht wurde schon Schnee vorhergesagt, wir trotzdem mit 30 cm überrascht. Also beschäftigten wir uns am Vormittag mit Schnee schaufeln. Endlich auf der Baustelle bekam wieder jeder eine Aufgabe. Ich war mit der Trennwand des Bades beschäftigt während Franz Löcher in die Wand zur Hauswand bohrte. Dies waren Vorbereitungen um den Hohlraum innerhalb der Wand, zur Dämmung, mit Isocell zu Füllen. Ich brachte die OSB-Platten an die Ständerkonstruktion an. Darauf befestigte ich wieder Gipsfaserplatten, wie auf dem Bild ersichtlich. An Ende der Arbeit räumte ich den Arbeitsplatz auf, um am nächsten Tag wieder mit einer neuen Aufgabe zu beginnen. Heute haben wir sehr diszipliniert gearbeitet. Jeder wusste was er zu tun hatte und hat auch seine Aufgabe zu ende gebracht.

 

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Jurassic Bad

Tagesbericht 18.

 

Heute begannen wir mit dem Bad der Ferienwohung. Dafür mussten erstmal alle Werkzeuge und Materialien welche dort Abgestellt wurden, in das kleine Zimmer der Ferienwohung geräumt werden. Als wir endlich fertig damit waren, bohrten und schnitten wir Löcher in den Rohbauboden um die Kabelrohre zu verlegen. Für die Dusche wurde der Boden zweifach mit OSB-Platten (So etwas ähnliches wie Spanplatten) ein Grund zugeschnitten und angeschraubt. Es wurden noch Löcher für den Abfluss und die Wasserleitung geschnitten. Nachdem dies geschehen war, wurden Aufgaben verteilt. Ich widmete mich dem Grundgerüst für die Trennwand vom Bad, siehe Bild und Franz füllte noch Ritzten zwischen Boden und Wand mit Gips aus, siehe Bild. Nach einer erlebnisreichen Woche endlich Wochenende.

 

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Fertige Trennwände der Zimmer

Tagesbericht 17.

 

Auf der Baustelle beschäftigte ich mich mit den letzten Gipsfaserplatten, der Trennwand zwischen den Zimmern. Währenddessen Franz die Dosen für die Steckdosen und Schalter einbaute und die Kabelrohre mit diesen verbindete, siehe Bild. Damit wir durch die Rohre die Kabel gut durchziehen oder schieben können, habe ich diese mithilfe eines Metallbandes fixiert. Somit waren die verputzt bereiten Wände geschaffen. Wir suchten uns noch das Material für den nächsten Tag aus und beendeten die Arbeiten für heute. An dieser Stelle möchte ich mich noch bei meiner Mutter bedanken, dass sie mir diese schöne und erfahrungsreiche Zeit ermöglicht.

 

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Imst-Einkauf

Tagesbericht 16.

Da wir unser Budget letztens überschritten hatten waren wir drauf und dran zu sparen. Jedoch muss man auch essen. Wir machten uns also heute nach Imst auf, mit Fahrrad und Bus, um Arbeitsmaterialien und Nahrungsmittel zu kaufen. Auf dem Weg zum MPREIS stöberten wir in zwei Secondhand Läden, auf der Suche nach Kopfkissen wurden wir leider nur fündig im Falle von Bettwäsche, Kleiderbügel und eines „Ghettoblasters“ (kleine Stereoanlage) für Franz. Nach meinem Einkauf im MPREIS und Franz seinem im Baumarkt bestiegen wir wieder den Bus. Eine Station vor unserer Haltestelle wurde der Bus von Schülern förmlich überrant. Ich fühlte mich wie in einer U-Bahn in China. Ein dauerhaftes Gedränge und gequetschte. Der ein oder andere Freuden- oder Schmerzensschrei durchdrang den ganzen Bus. Endlich konnten wir Aussteigen. Uns stand jedoch noch das Erklimmen des Berges bevor. Mit unseren schweren Rucksäcken und der strahlenden Sonne wurde der Weg zu einer Hürde. Oben angekommen genoss ich noch das Wetter und ließ meine strapazierten Muskeln sich erholen.

 

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Isocell und Brotschnitt

Dienstag, 5. Februar 2019

 

Tagesbericht 15.

 

Nach einem langem Frühstück mit intesiven Gesprächen gingen wir an die Arbeit. Ich war schon so weit, dass ich selbstständig arbeiten konnte. Ich schnitt also die das Dämmungsmaterial (Schalldämmung) zu und befestigte es in der Trennwand zwischen den Zimmern, wie auf dem Bild ersichtlich. Als ich in der Arbeit vertieft war, wurde ich plötzlich von Franz herausgerissen, da wir eine Lieferung von Isocell erhielten. (Isocell ist eine Füllung welche neben dem Dämmmaterial eingeblasen wird.) Nach dem alle Säcke verstaut waren ging ich wieder an meine Arbeit, jedoch gelang es mir nicht mehr in den ursprünglichen Fluss zurück zu gelangen. Mir widerfuhren ein Paar ungenaugkeiten, welche zu einem geringen aber für mich ärgerlichen Materialverschleiß führten. Doch man lernt ja bekannterweise aus Fehlern oder wie Franz immer sagt „versuchen wir einen Schuldigen zu suchen oder eine Lösung?“. Also gab ich mir mühe die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Am Abend, als wir Brotzeit machten, schnitten wir uns ein Paar Scheiben ab mit unserer „Brotsäge“ (Kappsäge), siehe Bild.

 

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Putzen und Trennen

Tagesbericht 14.
Nach einem entspannten Wochenende, starteten wir auch so in den Tag. Über das Wochenende hatten wir besprochen, dass der Montag ein Putztag wird. Dies traf dann erst verspätet ein, nach den Arbeiten auf dem Bau. Heute bauten wir eine Trennwand, wie im Bild ersichtlich, zwischen zwei Zimmern. Dieses Arbeit erledigten wir sehr zügig, da wir mittlerweile eingespielt waren. Als wir damit fertig waren, war es jedoch in einem Zimmer noch sehr dunkel, da wir den auf dem Dachfenster liegenden Schnee noch nicht runter-geräumt hatten. Während ich mich darum kümmert, natürlich mit Sicherung, beschäftigte Franz sich mit dem Putzten der Wohnung. Mithilfe von Schmierseife wurde die ganze Wohnung einmal „durchgespült“. Seit dem haben wir jetzt überall Licht und ein sauberes Haus. Wir nutzten auch noch das schöne Wetter und Licht um zwei Maschinen Wäsche zu waschen und an die Sonne zu hängen.

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Die schnelle Wand

Tagesbericht 13.

 

Am morgen nach dem Frühstück, beschäftigten wir uns mit der Haushaltskasse des Januars und wir mussten mit erschrecken feststellen, dass wir über die Stränge geschlagen haben. Wir verbrauchten in den letzten 15. Tagen, 50 Euro mehr pro Person als wir uns vorgenommen haben. Dies ist nicht zu entschuldigen und wir nahmen uns vor in Zukunft, innerhalb unseres Budgets zu bleiben. Danach verlegten wir weiter die Elektrorohre, in der Wand und am Fußboden. Als dies geschehen war konnten wir uns mit der Sparschalung, der Trennwand zwischen den Räumen der zukünftigen Ferienwohnung, beschäftigen. In einer „hauruck“ Aktion brachten wir noch die Gipsfaserplatten, auf die Sparschalung, mit dem Pressluftnagler an. Dies bereitete mir sehr große Freude. Schlussendlich kann ich sagen, dass der Tag von großer Motivation erfüllt war, woraus großer Erfolg entstand. (Hurra es kommt ein faules Wochenende)

 

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